Hallo Sabine,
ja, Zeitüberbrückung mit Computer im Restaurant. Genauer gesagt, ich habe auf mein (mit der Tastatur aufgestelltes, großes) I-Pad gesehen und wurde mitten im Film plötzlich herausgerissen. Wenige Gäste konnten das Display von der Seite sehen, aber die Vielzahl der Gäste und Bedienung konnten das Display nicht sehen. Die Bedienung konnte sich übrigens auch definitiv nicht angestarrt fühlen.
Ich gewähre keinen Einblick auf mein Handy oder I-pad und ich verstecke auch nichts. Das hat nichts mit Gebärdensprache zu tun, sondern ist einfach eine Frage der Privatsphäre. Die Höflichkeit gebietet es mir trotzdem entstehende Anfragen zu beantworten oder mit interessierten Blicken umzugehen, was jedoch bisher bei mir in der Straßenbahn (unabhängig von dem, was ich am Handy gemacht habe) noch nie nötig war, aber sicher eine Frage der Zeit ist.
Meine Frage ging eher dahin, ob eine Veränderung des Blickes aufgrund des Ablesens bei Übungen auftritt und bemerkt worden ist.
LG
Sven