Ja, verlängerte Wochenendreisen wären wirklich toll. Bei so etwas bin ich sofort dabei.
Ich war zwar noch auf keinem Wochenende, aber an einem besonderen guten Wochenkurs an einer Uni, was ja ähnlich ist. Die schönste und heftigste Urlaubswoche, die ich je hatte.
Weil sich ein Dozent dann auch noch vorgenommen hatte jeden Abend in seiner Freizeit in einen Biergarten/Restaurant zu gehen statt auf dem Hotelzimmer zu bleiben, haben sich auch Teilnehmer der andern Kurse eingeladen. Und es gab fast Vollzeit Gebärdensprache!
-Gebärden im Straßenverkehr (Lebensgefährlich für Hörende) und Autos in kleinen Gassen, Fahrradverkehr
-gebärden mit mehreren Personen in der Fußgängerzone (wer vorne steht sieht nichts, wer hinten steht sieht nur von der Seite und bitte niemanden rempeln, ich wäre zweimal fast im Brunnen gelandet)
-Gebärden beim essen kannte ich schon aus einem anderen Präsenzkurs wo sich die Dozenten plötzlich planmäßig dazu gesetzt haben - aber an rechteckigen Tischen von der Seite nur die Hälfte zu sehen und bei Dunkelheit mit einer entfernten Laterne!
-gehörlos beim Autofahren war unspektakulär, aber die Führung durch eine andere Stadt war unersetzlich. Und einhändiges Gebärden neben dem Rückspiegel werde ich wohl nie verstehen.
-Aber der absolute Brüller war das Eiscafe in der Mittagspause. Da wir gebärdet haben, sah sich der Kellner genötigt, mit uns Englisch zu sprechen. Das macht ja auch Sinn, wie sollte man auch anders mit Gehörlosen kommunizieren?!
Ich war zwar noch auf keinem Wochenende, aber an einem besonderen guten Wochenkurs an einer Uni, was ja ähnlich ist. Die schönste und heftigste Urlaubswoche, die ich je hatte.
Weil sich ein Dozent dann auch noch vorgenommen hatte jeden Abend in seiner Freizeit in einen Biergarten/Restaurant zu gehen statt auf dem Hotelzimmer zu bleiben, haben sich auch Teilnehmer der andern Kurse eingeladen. Und es gab fast Vollzeit Gebärdensprache!
-Gebärden im Straßenverkehr (Lebensgefährlich für Hörende) und Autos in kleinen Gassen, Fahrradverkehr
-gebärden mit mehreren Personen in der Fußgängerzone (wer vorne steht sieht nichts, wer hinten steht sieht nur von der Seite und bitte niemanden rempeln, ich wäre zweimal fast im Brunnen gelandet)
-Gebärden beim essen kannte ich schon aus einem anderen Präsenzkurs wo sich die Dozenten plötzlich planmäßig dazu gesetzt haben - aber an rechteckigen Tischen von der Seite nur die Hälfte zu sehen und bei Dunkelheit mit einer entfernten Laterne!
-gehörlos beim Autofahren war unspektakulär, aber die Führung durch eine andere Stadt war unersetzlich. Und einhändiges Gebärden neben dem Rückspiegel werde ich wohl nie verstehen.
-Aber der absolute Brüller war das Eiscafe in der Mittagspause. Da wir gebärdet haben, sah sich der Kellner genötigt, mit uns Englisch zu sprechen. Das macht ja auch Sinn, wie sollte man auch anders mit Gehörlosen kommunizieren?!
Aber, auch wenn die Buchung eines Unterrichtsraumes und Dozenten kein wirkliches Problem ist, ich glaube so Sachen wie B1 sind eben erst einmal wichtiger bei Manimundo.